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    „Manchmal ruft auch Hollywood an.“

    Guiseppe Terrano, Leiter Lizenzen bei Bastei Lübbe, über Lesen als menschliches Grundbedürfnis, überraschende kulturelle Gemeinsamkeiten und Anfragen aus Los Angeles.


    Wie hat sich das Geschäft mit Rechten und Lizenzen in den letzten Jahren entwickelt?


    Überaus positiv. Die Welt ist durch die Digitalisierung zusammengerückt, Ländergrenzen spielen eine geringere Rolle. Hinzu kommt: Geschichten werden in anderen Medien weiter erzählt. Was als Buch begann, wird zur TV-Serie.


    Gibt es sowas wie „globale Geschichten“?


    Eine Geschichte ist meist regional verortet, das gibt ihr die nötige Authentizität. Aber natürlich werden gute Geschichten global verstanden. Nehmen wir „Save Me“, den Bestseller von Mona Kasten, der in einem englischen College spielt. Eigentlich eine recht spezielle Welt mit durchaus eigenen Codes. Und doch war die Amazon-Serie "Maxton Hall" ein gewaltiger Erfolg und wurde überall auf der Welt problemlos verstanden.


    Was ist denn der Ritterschlag für eine Geschichte? Wenn Hollywood Interesse zeigt?


    Manchmal bekommen wir tatsächlich Anrufe aus Los Angeles und natürlich freuen wir uns darüber. Aber die Welt ist inzwischen so vernetzt und die Möglichkeiten sind so vielschichtig, dass wir darauf zum Glück nicht jeden Tag warten müssen.


    Ändert das alles nicht auch den Prozess, wie Geschichten entwickelt werden? Müsste man nicht immer den globalen Blockbuster im Hinterkopf haben?


    Das Schöne an unserem Metier ist die Überraschung. Man kann nur bedingt voraussehen, was wirklich Erfolg haben wird. Wir haben bestimmte Erfahrungen, es gibt gewisse Wahrscheinlichkeiten, aber am Ende, und das ist ja auch richtig so, entscheidet immer das Publikum. Unser Job muss es sein, darauf möglichst gut vorbereitet zu sein.

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